(53) "Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann."
Marie von Ebner-Eschenbach

(134) "Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte."
Berthold Brecht

(10) "Man muß lange leben, um ein Mensch zu werden."
Antoine de Saint-Exupéry

(229) "Die Wahrheit ist nicht immer wahrscheinlich."
Luigi Malerba

(166) "Mit dem Alter nimmt die Urteilskraft zu und das Genie ab."
Kant

(235) "Aus Gold lässt sich ebenso gut eine Kette schmieden wie aus Eisen."
Kvothe

(176) "Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall."
Novalis

(54) "Was mich immer tief alteriert hat, das ist die Selbstverständlichkeit, mit der die meisten Menschen ihr Gesicht tragen."
Karl Kraus

(57) "Nicht alles, was totgeschwiegen wird, lebt."
Karl Kraus

(232) "Auf dass der Wind in Eurem Rücken nie Euer eigener sei!"
Jochen Malmsheimer

(160) "Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum."
C.F.Hebbel

(44) "Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein."
Peter Altenberg

(121) "Du jagst einen Tiger und findest dich schließlich schlafend auf einem Baum wieder"
Philipp Kerr

(64) "Heldenhaftigkeit ist eine Todesart, keine Lebensart."
Gabriel Laub

(159) "Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts."
C.F.Hebbel

(135) "Wer A sagt, der muß nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war."
Berthold Brecht

(147) "Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande."
Goethe

(50) "Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein."
Marie von Ebner-Eschenbach

(201) "Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich."
Anatole France

(178) "Wer sein leben so einrichtet, daß er niemals auf die Schnauze fallen kann, der kann nur auf dem Bauch kriechen."
Heinz Riesenhuber

(236) "Wer macht, entscheidet."
Rüdiger Hempel

(27) "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile."
Aristoteles

(186) "Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen."
Hemingway

(47) "Ganze Sachen sind immer einfach wie die Wahrheit selbst. Nur die halben Sachen sind kompliziert."
Heimito von Doderer

(171) "Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas."
Christian Morgenstern

(107) "Applaus ist eines der wenigen Dinge, die heute noch mit der Hand gemacht werden."
Charlie Rivel

(156) "Du kannst einen Elefanten festhalten, wenn er fliehen, aber nicht das kleinste Haar auf deinem Kopf, wenn es fallen will."
Gerhard Hauptmann

(104) "Eine Kunstrichtung hat sich erst dann durchgesetzt, wenn sie auch von den Schaufensterdekorateuren praktiziert wird."
Pablo Picasso

(257) "Als Künstler hast du keine Aufgabe ... Als Künstler bist du deinem eigenen Chaos verpflichtet und musst daraus eine Blume ziehen."
Herbert Grönemeyer

(230) "Ich bin kein Tag für eine Nacht."
Jochen Malmsheimer

(216) "Die kosmischen Kräfte, die das Universum lenken, schenken einem manchmal eine Variante dessen, was man sich für sein Leben wünscht."
Elisabeth George

(234) "Es hat nichts Heilsames, das Haus seiner Kindheit zu sehen, aber es hilft einem, zu ermessen, ob man gebrochen ist."
Thomas Harris

(76) "Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele."
Seneca

(26) "Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen."
Aristoteles

(167) "Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen."
G.C.Lichtenberg

(169) "Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung."
G.C.Lichtenberg

(227) "Der Müßiggang ist ein Abenteuer im Angesicht des Todes, ein Kreuzritter wider das Diktat der Eile."
Pascal Mercier

(238) "Immer liegt ein Zuspät im Aufzeichnen, ein Ersatz für etwas Verlorenes"
Peter Weiss

(125) "Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten."
Konfuzius

(23) "Denken und sein werden vom Widerspruch bestimmt."
Aristoteles

(40) "Die Ungleichheit ist die Ursache aller örtlichen Bewegungen."
Leonardo da Vinci

(39) "Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht."
Galileo Galilei

(203) "Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren."
André Gide

(181) "Einfachheit ist das Resultat der Reife."
Schiller

(197) "Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, daß nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist."
Hemingway

(124) "Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen."
Konfuzius

(80) "Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann nur noch lächeln über die kostbaren Fußböden der Reichen."
Seneca

(148) "Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen."
Goethe

(175) "Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein."
Henry Ford

(220) "Eine Kultur muss es verstehen, das Talent zur Leistung zu überreden."
Fritz Stern

(73) "Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen."
Seneca

(52) "Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit."
Marie von Ebner-Eschenbach

(106) "Der Optimist hat nicht weniger oft unrecht als der Pessimist, aber er lebt froher."
Charlie Rivel

(59) "Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten."
Gustav Mahler

(11) "Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann."
Jean-Paul Sartre

(177) "Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können."
Jean Paul

(9) "Man kann die Welt nur nach dem verstehen, was man erlebt."
Antoine de Saint-Exupéry

(15) "Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen."
Jean-Paul Sartre

(261) "Wir haben steinzeitliche Gefühle, mittelalterliche Institutionen und eine gottgleiche Technik."
Edward O. Wilson

(18) "Der Mensch wird ohne Grundsätze, aber mit der Fähigkeit geboren, sie alle in sich aufzunehmen."
Voltaire

(22) "Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht."
Aristoteles

(126) "Die meisten jagen so sehr dem Genuß nach, daß sie an ihm vorbeilaufen."
Kierkegard

(77) "Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche."
Seneca

(204) "Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung."
Eugène Ionesco

(102) "Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes."
Salvador Dali

(241) "Die bereitwilligsten Entschuldigungen sind immer auch die wertlosesten"
David Mitchell

(132) "Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt."
Hesse

(21) "Was es alles gibt, was ich nicht brauche!"
Aristoteles

(8) "Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen."
Antoine de Saint-Exupéry

(202) "Wenn ein Philosoph einem antwortet, versteht man überhaupt nicht mehr, was man ihn gefragt hat."
André Gide

(163) "Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden."
Hermann Hesse

(265) "Wenn es einen Gott gibt und er die Welt geplant hat, dann hat er sich geirrt."
William McIlvanney

(110) "Unselig Mittelding von Engel und von Vieh! Du prahlst mit der Vernunft und du gebrauchst sie nie."
Albrecht von Haller

(70) "Die Zeiten ändern sich, und wir mit ihnen."
Ovid

(243) "Es ist besser Gutes zu tun als Böses."
Winnetou

(154) "Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen."
Curt Goetz

(122) "Glaube heißt, loszuspringen und darauf vertrauen, daß uns jemand auffängt"
Arturo Pérez-Reverte

(187) "Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille."
Kurt Tucholsky

(264) "... der Sinnlosigkeit des Lebens mit der Sorge füreinander trotzen. Das ist, was uns adelt."
William McIlvanney

(196) "Wenn die Kritiker verschiedener Meinung sind, ist der Künstler mit sich im Einklang."
Oscar Wilde

(168) "Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen."
G.C.Lichtenberg

(155) "Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden."
Gerhard Hauptmann

(61) "Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen können ist alles."
Arthur Schnitzler

(198) "Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten."
Jean Cocteau

(191) "Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht."
Bertrand Russel

(185) "Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit."
Schopenhauer

(266) "Kitsch ist geronnene Ästhetik"
Bernold Hepp

(131) "Es ist nicht schwer, zu komponieren. Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen."
Johannes Brahms

(140) "Jeder Städtebewohner weiß, daß die Architektur, im Gegensatz zur Poesie, eine terroristische Kunst ist."
Enzensberger

(45) "Objektivität: Alles hat zwei Seiten. Aber erst wenn man erkennt, daß es drei sind, erfaßt man die Sache."
Heimito von Doderer

(56) "Wir stehen immer noch vor der Tür, hinter der die großen Antworten warten."
Arthur Miller

(172) "Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann."
Christian Morgenstern

(248) "[Die] Aufgabe [der Medien] ist es nicht, die Wirklichkeit darzustellen, sondern sie zu dramatisieren ..."
Stig-Björn Ljunggren

(24) "Im Leben kommt es darauf an, Hammer oder Amboß zu sein - aber niemals das Material dazwischen."
Norman Mailer

(143) "Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende."
Woody Allen

(256) "Wir wollen möglichst viel für einen möglichst geringen Preis und werden deshalb wehrlos sein, wenn sich neue Robespierres und Hitlers erheben."
Jost De Vries

(206) "Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht."
Eugène Ionesco

(165) "Ich glaube, daß die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der gerade oft die besten Menschen scheitern."
J.C.F. Hölderlin

(184) "Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind."
Schopenhauer

(217) "Was wäre er für ein guter Vasall, wenn er einen guten Herrn hätte!"
El Cid

(144) "Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden."
Goethe

(14) "Der Weise sagt niemals, was er tut - aber er tut niemals etwas, was er nicht sagen könnte."
Jean-Paul Sartre

(141) "Die einfachsten Wahrheiten sind es gerade, auf die der Mensch immer am spätesten kommt."
Ludwig Feuerbach

(149) "Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen."
Goethe

(226) "Die schwächste Partei ist nicht automatisch auch die sanftmütigste, wenn sie die Gelegenheit erhät, gegen die die stärkere vorzugehen."
Illka Remes

(6) "Der Geschmack ist die Kunst sich auf Kleinigkeiten zu verstehen."
Jean-Jaques Rousseau

(72) "Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält."
Seneca

(78) "Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemanden zeigt."
Mark Twain

(83) "Ich habe es satt, die Menschen zu durchschauen. Es ist so leicht, und es führt zu nichts."
Elias Canetti

(71) "Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer."
Seneca

(1) "Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen."
Goethe

(2) "Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, darf man nicht hingehen."
Audrey Hepburn

(108) "Alles fliesst. Deshalb können wir nicht in den gleichen Fluss steigen, weil sowohl er als auch wir uns verändern."
Heraklit

(219) "Jenen, denen wir Unrecht getan haben, können wir niemals vergeben."
Ken Follett

(75) "Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt."
Seneca

(209) "Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen, was man weiß."
Voltaire

(5) "Es ist unmöglich, dem Augenblick zu leben. Man steht immer mit einem Bein in der Vergangenheit, mit dem anderen in der Zukunft."
Jules Romains

(88) "Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot."
Albert Einstein

(91) "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
Albert Einstein

(249) "Reich ist nicht wer viel hat, sondern wer wenig braucht. Arm ist nicht wer wenig hat, sondern viel begehrt."
Johannes Chrysostomos

(58) "Ich habe, glaube ich, die Zwischenstufe zwischen Tier und Homo sapiens gefunden. Wir sind es."
Konrad Lorenz

(46) "Das Leben ist eine Nuß. Sie läßt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken."
Arthur Miller

(25) "Glück ist Selbstgenügsamkeit."
Aristoteles

(48) "Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an."
Marie von Ebner-Eschenbach

(205) "Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns."
Eugène Ionesco

(82) "Alle Größe ist unbewußt, oder sie ist wenig oder nichts."
Thomas Carlyle

(49) "Die meisten Nachahmer lockt das Unnachahmliche."
Marie von Ebner-Eschenbach

(245) "Es muss möglich sein, einen ganz schlimmen Gedanken vorzutragen, ohne an ihn zu glauben."
Sophie Hunger

(130) "Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen."
Ludwig Börme

(79) "Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Meinung über die Dinge."
Seneca

(231) "Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?"
Jochen Malmsheimer

(253) "Was ist, wird nicht sein"


(93) "Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen."
Albert Einstein

(173) "Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
Nietzsche

(90) "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."
Albert Einstein

(33) "Das Gehirn ist nicht nur ein Gefäß, das gefüllt werden muß, sondern ein Feuer, das gezündet werden will."
Plutarch

(120) "Geld ist keine Garantie für guten Geschmack, doch es kann sein Fehlen um so krasser sichtbar machen"
Philipp Kerr

(3) "Man kann über alles spötteln, weil alles eine Kehrseite hat."
Charles-Louis de Montesquieu

(109) "Wenn es nicht wahr ist, ist es sehr gut erfunden."
Giordano Bruno

(116) "Ich hatte es nie zuvor gesehen, aber ich erkannte es wieder."
Elias Canetti

(189) "Die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert."
Samuel Johnson

(233) "Das Geheimnis des Erfolges ist, alles unkompliziert zu lassen"
Amgervinus

(251) "Auch Könige verlieren"
Bent Ohle

(200) "Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht unterschreiben will."
Anatole France

(112) "Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."
Konfuzius

(224) "Die Vergangenheit ist nicht tot. Sie ist nicht einmal vergangen."
William Faulkner

(51) "Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein."
Marie von Ebner-Eschenbach

(31) "Glaubst Du, man könne in Bewunderung mit etwas verkehren ohne es nachzuahmen?"
Platon

(41) "Wer nicht kann, was er will, muß das wollen,was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht."
Leonardo da Vinci

(63) "Auch das Chaos gruppiert sich um einen festen Punkt, sonst wäre es nicht einmal als Chaos da."
Arthur Schnitzler

(182) "Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit."
Schiller

(17) "Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten."
Jaques Tati

(262) "Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen"
Helmut Qualtinger

(174) "Wer ein Warum hat, dem ist kein Wie zu schwer."
Nietzsche

(260) "Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht."
Joachim Ringelnatz

(136) "Platonische Liebe kommt mir so vor wie ein ewiges Zielen und niemals losdrücken."
Wilhelm Busch

(255) "Wenn du einem rachgierigen Einhorn den blanken Arsch präsentierst, reduziert sich die Anzahl der möglichen Szenarien auf eins."
David Mitchell

(211) "Du jagst einen Tiger und findest dich schließlich schlafend auf einem Baum wieder"
Philipp Kerr

(118) "Fange nie an, aufzuhören, und höre nie auf, anzufangen."
Hans Clarin

(162) "Jede Zeit ist eine Sphynx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat."
Heinrich Heine

(250) "Das Gute an künstlicher Intelligenz ist, dass sie immerhin besser ist als künstliche Dummheit"
Terry Pratchett

(223) "Wenn die Deutschen an die Zukunft denken, erinnern sich die Nachbarn an die Vergangenheit."
Fritz Stern

(152) "Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig."
Goethe

(74) "Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst."
Seneca

(66) "Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, daß es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten mal."
Stanislaw Lec

(111) "Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umerhirrt."
Lessing

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