(211) "Du jagst einen Tiger und findest dich schließlich schlafend auf einem Baum wieder"
Philipp Kerr

(92) "Zeit ist das, was man an der Uhr abliest."
Albert Einstein

(91) "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
Albert Einstein

(172) "Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann."
Christian Morgenstern

(79) "Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Meinung über die Dinge."
Seneca

(117) "Die Religion könnte eine exzellente Erfindung des Teufels sein. Wie bringt man schließlich die Menschen dazu, sich über Jahrtausende zu ermorden?"
M.Night Shyamalan

(152) "Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig."
Goethe

(249) "Reich ist nicht wer viel hat, sondern wer wenig braucht. Arm ist nicht wer wenig hat, sondern viel begehrt."
Johannes Chrysostomos

(135) "Wer A sagt, der muß nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war."
Berthold Brecht

(191) "Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht."
Bertrand Russel

(103) "Ein Maler ist ein Mann, der malt, was er verkauft. Ein Künstler ist dagegen ein Mann, der das verkauft, was er malt."
Pablo Picasso

(67) "Karriere ist etwas Herrliches, aber man kann sich nicht in einer kalten Nacht an ihr wärmen."
Marylin Monroe

(88) "Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot."
Albert Einstein

(8) "Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen."
Antoine de Saint-Exupéry

(104) "Eine Kunstrichtung hat sich erst dann durchgesetzt, wenn sie auch von den Schaufensterdekorateuren praktiziert wird."
Pablo Picasso

(110) "Unselig Mittelding von Engel und von Vieh! Du prahlst mit der Vernunft und du gebrauchst sie nie."
Albrecht von Haller

(51) "Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein."
Marie von Ebner-Eschenbach

(262) "Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen"
Helmut Qualtinger

(89) "Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen."
Mark Twain

(108) "Alles fliesst. Deshalb können wir nicht in den gleichen Fluss steigen, weil sowohl er als auch wir uns verändern."
Heraklit

(195) "Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen."
Oscar Wilde

(131) "Es ist nicht schwer, zu komponieren. Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen."
Johannes Brahms

(230) "Ich bin kein Tag für eine Nacht."
Jochen Malmsheimer

(213) "Das Schweigen der Gespenster derer, die wir im Traum waren, bevor man uns geweckt hat..."
Arturo Pérez-Reverte

(119) "Kenntnisse erschlagen die Erkenntnisse - Beweise ermüden die Wahrheit."
Hugo Kükelhaus

(189) "Die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert."
Samuel Johnson

(101) "Wer interessieren will, muß provozieren."
Salvador Dali

(199) "Alles was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch."
René Descartes

(15) "Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen."
Jean-Paul Sartre

(192) "Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen."
Shakespeare

(154) "Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen."
Curt Goetz

(207) "Einbildungskraft ist die einzige Waffe im Krieg gegen die Wirklichkeit."
Jules Gaultier de Laguionie

(70) "Die Zeiten ändern sich, und wir mit ihnen."
Ovid

(68) "Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg."
Cicero

(22) "Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht."
Aristoteles

(254) "Niemand auf der Welt kann dich beschützen, wenn dein eigener Vater hinter dir her ist."
Juli Zeh

(102) "Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes."
Salvador Dali

(17) "Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten."
Jaques Tati

(182) "Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit."
Schiller

(185) "Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit."
Schopenhauer

(240) "Hat der Wahnsinn erstmal ein gewisses Ausmaß angenommen, ist er als solcher nicht mehr erkennbar."
Bertold Brecht

(2) "Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, darf man nicht hingehen."
Audrey Hepburn

(228) "Die Tatsachen widerlegen zuweilen die Philosophie, während man noch nie erlebt hat, dass die Philosophie eine Tatsache widerlegt."
Luigi Malerba

(245) "Es muss möglich sein, einen ganz schlimmen Gedanken vorzutragen, ohne an ihn zu glauben."
Sophie Hunger

(140) "Jeder Städtebewohner weiß, daß die Architektur, im Gegensatz zur Poesie, eine terroristische Kunst ist."
Enzensberger

(201) "Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich."
Anatole France

(115) "Die Existenz geht dem Wesen voraus. Und der Mensch ist zur Freiheit verurteilt."
Jean-Paul Sartre

(62) "Stärke des Charakters ist oft nichts anderes als eine Schwäche des Gefühls."
Arthur Schnitzler

(244) "Wenn du das Gefühl hast, frei zu sein, bedeutet jede Form von Unglück, dass du als Person versagt hast."
Harald Martenstein

(148) "Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen."
Goethe

(1) "Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen."
Goethe

(96) "Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen."
Albert Einstein

(59) "Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten."
Gustav Mahler

(141) "Die einfachsten Wahrheiten sind es gerade, auf die der Mensch immer am spätesten kommt."
Ludwig Feuerbach

(257) "Als Künstler hast du keine Aufgabe ... Als Künstler bist du deinem eigenen Chaos verpflichtet und musst daraus eine Blume ziehen."
Herbert Grönemeyer

(248) "[Die] Aufgabe [der Medien] ist es nicht, die Wirklichkeit darzustellen, sondern sie zu dramatisieren ..."
Stig-Björn Ljunggren

(49) "Die meisten Nachahmer lockt das Unnachahmliche."
Marie von Ebner-Eschenbach

(162) "Jede Zeit ist eine Sphynx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat."
Heinrich Heine

(125) "Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten."
Konfuzius

(198) "Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten."
Jean Cocteau

(197) "Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, daß nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist."
Hemingway

(259) "Ich bin [mir] nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen."
Albert Einstein

(251) "Auch Könige verlieren"
Bent Ohle

(27) "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile."
Aristoteles

(157) "Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint."
C.F.Hebbel

(18) "Der Mensch wird ohne Grundsätze, aber mit der Fähigkeit geboren, sie alle in sich aufzunehmen."
Voltaire

(177) "Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können."
Jean Paul

(72) "Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält."
Seneca

(76) "Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele."
Seneca

(167) "Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen."
G.C.Lichtenberg

(95) "Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein

(204) "Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung."
Eugène Ionesco

(163) "Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden."
Hermann Hesse

(153) "Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, daß wir denken."
Ambroce Bierce

(23) "Denken und sein werden vom Widerspruch bestimmt."
Aristoteles

(4) "Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist."
Blaise Pascal

(143) "Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende."
Woody Allen

(113) "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Antoine de Saint-Exupéry

(133) "Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft."
Berthold Brecht

(53) "Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann."
Marie von Ebner-Eschenbach

(94) "Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug."
Albert Einstein

(168) "Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen."
G.C.Lichtenberg

(33) "Das Gehirn ist nicht nur ein Gefäß, das gefüllt werden muß, sondern ein Feuer, das gezündet werden will."
Plutarch

(39) "Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht."
Galileo Galilei

(235) "Aus Gold lässt sich ebenso gut eine Kette schmieden wie aus Eisen."
Kvothe

(122) "Glaube heißt, loszuspringen und darauf vertrauen, daß uns jemand auffängt"
Arturo Pérez-Reverte

(45) "Objektivität: Alles hat zwei Seiten. Aber erst wenn man erkennt, daß es drei sind, erfaßt man die Sache."
Heimito von Doderer

(58) "Ich habe, glaube ich, die Zwischenstufe zwischen Tier und Homo sapiens gefunden. Wir sind es."
Konrad Lorenz

(236) "Wer macht, entscheidet."
Rüdiger Hempel

(242) "Freunde zeigen uns, was wir tun können, aber Feinde zeigen uns, was wir tun müssen"
Martin Luther

(156) "Du kannst einen Elefanten festhalten, wenn er fliehen, aber nicht das kleinste Haar auf deinem Kopf, wenn es fallen will."
Gerhard Hauptmann

(169) "Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung."
G.C.Lichtenberg

(200) "Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht unterschreiben will."
Anatole France

(99) "Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen."
Jean-Jaques Rousseau

(219) "Jenen, denen wir Unrecht getan haben, können wir niemals vergeben."
Ken Follett

(127) "Einen Wahn verlieren macht weiser als eine Wahrheit finden."
Ludwig Börme

(74) "Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst."
Seneca

(52) "Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit."
Marie von Ebner-Eschenbach

(118) "Fange nie an, aufzuhören, und höre nie auf, anzufangen."
Hans Clarin

(98) "Der Geschmack ist die Kunst sich auf Kleinigkeiten zu verstehen."
Jean-Jaques Rousseau

(77) "Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche."
Seneca

(69) "Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge."
Cicero

(138) "Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten."
Wilhelm Busch

(188) "Kunst ist schön. Macht aber viel Arbeit."
Karl Valentin

(28) "Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen."
Epikur

(47) "Ganze Sachen sind immer einfach wie die Wahrheit selbst. Nur die halben Sachen sind kompliziert."
Heimito von Doderer

(194) "Die beste Frage nützt nichts, wenn sie so lange dauert, daß keine Zeit zum Antworten bleibt."
Peter Ustinov

(145) "Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen."
Goethe

(44) "Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein."
Peter Altenberg

(175) "Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein."
Henry Ford

(179) "Sicher ist, daß nichts sicher ist. Selbst das nicht."
Joachim Ringelnatz

(255) "Wenn du einem rachgierigen Einhorn den blanken Arsch präsentierst, reduziert sich die Anzahl der möglichen Szenarien auf eins."
David Mitchell

(225) "Wenn man ein Prinzip anbetet, kommt die Wirklichkeit nicht dagegen an."
Christian v. Dittfurth

(193) "An sich ist nichts weder gut noch böse. Erst das Denken mach es dazu."
Shakespeare

(164) "Die Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei ist nur schwer zu ziehen: Stecken Sie sich einen Ring in Ihre Nase, und Sie sind eine Wilde; stecken Sie sich zwei Ringe in Ihre Ohren, und Sie sind zivilisiert."
Pearl S. Buck

(12) "Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht."
Jean-Paul Sartre

(196) "Wenn die Kritiker verschiedener Meinung sind, ist der Künstler mit sich im Einklang."
Oscar Wilde

(36) "Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen."
Mahatma Gandhi

(221) "Ein Fanatiker ist ein Mensch, der seine Anstrengungen verdoppelt, nachdem er seinen Ziele vergessen hat."
George Santayana

(176) "Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall."
Novalis

(114) "Es gibt nichts Gutes ausser: man tut es."
Erich Kästner

(116) "Ich hatte es nie zuvor gesehen, aber ich erkannte es wieder."
Elias Canetti

(35) "Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere."
Groucho Marx

(263) "Der Kollektivismus der Besonderheiten führt zu einer Blockade kollektiven Handelns."
Francis Fukuyama

(46) "Das Leben ist eine Nuß. Sie läßt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken."
Arthur Miller

(166) "Mit dem Alter nimmt die Urteilskraft zu und das Genie ab."
Kant

(21) "Was es alles gibt, was ich nicht brauche!"
Aristoteles

(161) "Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie."
Heinrich Heine

(159) "Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts."
C.F.Hebbel

(258) "Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören."
Rainer Maria Rilke

(252) "Das ist der Fluch eines Prophetentums, das sich in allem und jedem auf die Absichten Gottes beruft - es kann Mißerfolge kaum vertragen."
Tilman Nagel

(56) "Wir stehen immer noch vor der Tür, hinter der die großen Antworten warten."
Arthur Miller

(55) "Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen Schatten."
Karl Kraus

(128) "Alle Narrheit erschöpfen, so gelangt man zum Boden der Weisheit."
Ludwig Börme

(186) "Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen."
Hemingway

(63) "Auch das Chaos gruppiert sich um einen festen Punkt, sonst wäre es nicht einmal als Chaos da."
Arthur Schnitzler

(11) "Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann."
Jean-Paul Sartre

(130) "Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen."
Ludwig Börme

(151) "Das Gleiche läßt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht."
Goethe

(155) "Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden."
Gerhard Hauptmann

(10) "Man muß lange leben, um ein Mensch zu werden."
Antoine de Saint-Exupéry

(187) "Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille."
Kurt Tucholsky

(226) "Die schwächste Partei ist nicht automatisch auch die sanftmütigste, wenn sie die Gelegenheit erhät, gegen die die stärkere vorzugehen."
Illka Remes

(224) "Die Vergangenheit ist nicht tot. Sie ist nicht einmal vergangen."
William Faulkner

(75) "Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt."
Seneca

(171) "Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas."
Christian Morgenstern

(261) "Wir haben steinzeitliche Gefühle, mittelalterliche Institutionen und eine gottgleiche Technik."
Edward O. Wilson

(87) "Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will."
Albert Einstein

(126) "Die meisten jagen so sehr dem Genuß nach, daß sie an ihm vorbeilaufen."
Kierkegard

(112) "Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."
Konfuzius

(111) "Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umerhirrt."
Lessing

(223) "Wenn die Deutschen an die Zukunft denken, erinnern sich die Nachbarn an die Vergangenheit."
Fritz Stern

(100) "Viel Schlechtes entsteht, indem man Gutes übertreibt."
Thornton Wilder

(66) "Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, daß es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten mal."
Stanislaw Lec

(129) "Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, daß sie schön sind."
Ludwig Börme

(90) "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."
Albert Einstein

(20) "Zweifel ist keine angenehme Voraussetzung, aber Gewißheit ist eine absurde."
Voltaire

(165) "Ich glaube, daß die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der gerade oft die besten Menschen scheitern."
J.C.F. Hölderlin

(37) "Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit."
Mahatma Gandhi

(142) "Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten."
Goethe

(42) "Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft."
Leonardo da Vinci

(24) "Im Leben kommt es darauf an, Hammer oder Amboß zu sein - aber niemals das Material dazwischen."
Norman Mailer

(83) "Ich habe es satt, die Menschen zu durchschauen. Es ist so leicht, und es führt zu nichts."
Elias Canetti

(247) "Man könnte das Leben fast als organisierten Ungehorsam gegen das Gravitationsgesetz definieren."
Robert M. Pirsig

(147) "Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande."
Goethe

(86) "Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle."
Albert Einstein

(137) "Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge."
Wilhelm Busch

(82) "Alle Größe ist unbewußt, oder sie ist wenig oder nichts."
Thomas Carlyle

(264) "... der Sinnlosigkeit des Lebens mit der Sorge füreinander trotzen. Das ist, was uns adelt."
William McIlvanney

(206) "Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht."
Eugène Ionesco

(73) "Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen."
Seneca

(120) "Geld ist keine Garantie für guten Geschmack, doch es kann sein Fehlen um so krasser sichtbar machen"
Philipp Kerr

(149) "Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen."
Goethe

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