(238) "Immer liegt ein Zuspät im Aufzeichnen, ein Ersatz für etwas Verlorenes"
Peter Weiss

(242) "Freunde zeigen uns, was wir tun können, aber Feinde zeigen uns, was wir tun müssen"
Martin Luther

(3) "Man kann über alles spötteln, weil alles eine Kehrseite hat."
Charles-Louis de Montesquieu

(206) "Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht."
Eugène Ionesco

(51) "Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein."
Marie von Ebner-Eschenbach

(87) "Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will."
Albert Einstein

(168) "Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen."
G.C.Lichtenberg

(261) "Wir haben steinzeitliche Gefühle, mittelalterliche Institutionen und eine gottgleiche Technik."
Edward O. Wilson

(165) "Ich glaube, daß die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der gerade oft die besten Menschen scheitern."
J.C.F. Hölderlin

(216) "Die kosmischen Kräfte, die das Universum lenken, schenken einem manchmal eine Variante dessen, was man sich für sein Leben wünscht."
Elisabeth George

(37) "Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit."
Mahatma Gandhi

(161) "Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie."
Heinrich Heine

(5) "Es ist unmöglich, dem Augenblick zu leben. Man steht immer mit einem Bein in der Vergangenheit, mit dem anderen in der Zukunft."
Jules Romains

(188) "Kunst ist schön. Macht aber viel Arbeit."
Karl Valentin

(102) "Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes."
Salvador Dali

(197) "Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, daß nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist."
Hemingway

(169) "Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung."
G.C.Lichtenberg

(77) "Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche."
Seneca

(65) "Zukunft ist die Zeit, in der man die ganze Vergangenheit kennen wird. Solange man die Vergangenheit nur teilweise kennt, lebt man in der Gegenwart."
Gabriel Laub

(71) "Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer."
Seneca

(108) "Alles fliesst. Deshalb können wir nicht in den gleichen Fluss steigen, weil sowohl er als auch wir uns verändern."
Heraklit

(59) "Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten."
Gustav Mahler

(170) "Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige und die Theologie sündhafte Leute."
Martin Luther

(133) "Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft."
Berthold Brecht

(119) "Kenntnisse erschlagen die Erkenntnisse - Beweise ermüden die Wahrheit."
Hugo Kükelhaus

(124) "Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen."
Konfuzius

(78) "Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemanden zeigt."
Mark Twain

(130) "Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen."
Ludwig Börme

(19) "Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen, was man weiß."
Voltaire

(253) "Was ist, wird nicht sein"


(31) "Glaubst Du, man könne in Bewunderung mit etwas verkehren ohne es nachzuahmen?"
Platon

(201) "Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich."
Anatole France

(172) "Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann."
Christian Morgenstern

(203) "Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren."
André Gide

(181) "Einfachheit ist das Resultat der Reife."
Schiller

(266) "Kitsch ist geronnene Ästhetik"
Bernold Hepp

(141) "Die einfachsten Wahrheiten sind es gerade, auf die der Mensch immer am spätesten kommt."
Ludwig Feuerbach

(178) "Wer sein leben so einrichtet, daß er niemals auf die Schnauze fallen kann, der kann nur auf dem Bauch kriechen."
Heinz Riesenhuber

(41) "Wer nicht kann, was er will, muß das wollen,was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht."
Leonardo da Vinci

(200) "Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht unterschreiben will."
Anatole France

(137) "Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge."
Wilhelm Busch

(195) "Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen."
Oscar Wilde

(80) "Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann nur noch lächeln über die kostbaren Fußböden der Reichen."
Seneca

(227) "Der Müßiggang ist ein Abenteuer im Angesicht des Todes, ein Kreuzritter wider das Diktat der Eile."
Pascal Mercier

(194) "Die beste Frage nützt nichts, wenn sie so lange dauert, daß keine Zeit zum Antworten bleibt."
Peter Ustinov

(17) "Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten."
Jaques Tati

(73) "Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen."
Seneca

(191) "Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht."
Bertrand Russel

(25) "Glück ist Selbstgenügsamkeit."
Aristoteles

(66) "Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, daß es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten mal."
Stanislaw Lec

(117) "Die Religion könnte eine exzellente Erfindung des Teufels sein. Wie bringt man schließlich die Menschen dazu, sich über Jahrtausende zu ermorden?"
M.Night Shyamalan

(179) "Sicher ist, daß nichts sicher ist. Selbst das nicht."
Joachim Ringelnatz

(186) "Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen."
Hemingway

(221) "Ein Fanatiker ist ein Mensch, der seine Anstrengungen verdoppelt, nachdem er seinen Ziele vergessen hat."
George Santayana

(175) "Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein."
Henry Ford

(11) "Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann."
Jean-Paul Sartre

(162) "Jede Zeit ist eine Sphynx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat."
Heinrich Heine

(53) "Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann."
Marie von Ebner-Eschenbach

(176) "Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall."
Novalis

(167) "Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen."
G.C.Lichtenberg

(52) "Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit."
Marie von Ebner-Eschenbach

(187) "Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille."
Kurt Tucholsky

(240) "Hat der Wahnsinn erstmal ein gewisses Ausmaß angenommen, ist er als solcher nicht mehr erkennbar."
Bertold Brecht

(15) "Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen."
Jean-Paul Sartre

(107) "Applaus ist eines der wenigen Dinge, die heute noch mit der Hand gemacht werden."
Charlie Rivel

(101) "Wer interessieren will, muß provozieren."
Salvador Dali

(60) "Immer lernt der Kluge vom Dummen mehr als der Dumme vom Klugen."
Peter Rosegger

(252) "Das ist der Fluch eines Prophetentums, das sich in allem und jedem auf die Absichten Gottes beruft - es kann Mißerfolge kaum vertragen."
Tilman Nagel

(113) "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Antoine de Saint-Exupéry

(68) "Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg."
Cicero

(223) "Wenn die Deutschen an die Zukunft denken, erinnern sich die Nachbarn an die Vergangenheit."
Fritz Stern

(69) "Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge."
Cicero

(150) "Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee."
Goethe

(230) "Ich bin kein Tag für eine Nacht."
Jochen Malmsheimer

(154) "Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen."
Curt Goetz

(75) "Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt."
Seneca

(237) "Wenn man einen hohen Berg bestiegen hat, stellt man fest, dass es noch viele andere Berge zu besteigen gibt. "
Nelson Mandela

(146) "Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen."
Goethe

(74) "Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst."
Seneca

(48) "Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an."
Marie von Ebner-Eschenbach

(245) "Es muss möglich sein, einen ganz schlimmen Gedanken vorzutragen, ohne an ihn zu glauben."
Sophie Hunger

(155) "Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden."
Gerhard Hauptmann

(110) "Unselig Mittelding von Engel und von Vieh! Du prahlst mit der Vernunft und du gebrauchst sie nie."
Albrecht von Haller

(79) "Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Meinung über die Dinge."
Seneca

(40) "Die Ungleichheit ist die Ursache aller örtlichen Bewegungen."
Leonardo da Vinci

(255) "Wenn du einem rachgierigen Einhorn den blanken Arsch präsentierst, reduziert sich die Anzahl der möglichen Szenarien auf eins."
David Mitchell

(213) "Das Schweigen der Gespenster derer, die wir im Traum waren, bevor man uns geweckt hat..."
Arturo Pérez-Reverte

(166) "Mit dem Alter nimmt die Urteilskraft zu und das Genie ab."
Kant

(6) "Der Geschmack ist die Kunst sich auf Kleinigkeiten zu verstehen."
Jean-Jaques Rousseau

(129) "Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, daß sie schön sind."
Ludwig Börme

(205) "Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns."
Eugène Ionesco

(61) "Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen können ist alles."
Arthur Schnitzler

(182) "Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit."
Schiller

(43) "Zu fragen bin ich da, nicht zu antworten."
Henrik Ibsen

(92) "Zeit ist das, was man an der Uhr abliest."
Albert Einstein

(54) "Was mich immer tief alteriert hat, das ist die Selbstverständlichkeit, mit der die meisten Menschen ihr Gesicht tragen."
Karl Kraus

(153) "Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, daß wir denken."
Ambroce Bierce

(204) "Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung."
Eugène Ionesco

(199) "Alles was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch."
René Descartes

(211) "Du jagst einen Tiger und findest dich schließlich schlafend auf einem Baum wieder"
Philipp Kerr

(236) "Wer macht, entscheidet."
Rüdiger Hempel

(180) "Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich."
Joachim Ringelnatz

(49) "Die meisten Nachahmer lockt das Unnachahmliche."
Marie von Ebner-Eschenbach

(120) "Geld ist keine Garantie für guten Geschmack, doch es kann sein Fehlen um so krasser sichtbar machen"
Philipp Kerr

(145) "Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen."
Goethe

(34) "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."
Mahatma Gandhi

(9) "Man kann die Welt nur nach dem verstehen, was man erlebt."
Antoine de Saint-Exupéry

(258) "Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören."
Rainer Maria Rilke

(16) "Man soll an der Natur nicht verzweifeln: Vielleicht entwickelt sie aus dem Känguruh noch den Fußgänger des einundzwanzigsten Jahrhunderts."
Jaques Tati

(159) "Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts."
C.F.Hebbel

(91) "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
Albert Einstein

(95) "Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein

(84) "Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen."
Friedrich Dürrenmatt

(265) "Wenn es einen Gott gibt und er die Welt geplant hat, dann hat er sich geirrt."
William McIlvanney

(250) "Das Gute an künstlicher Intelligenz ist, dass sie immerhin besser ist als künstliche Dummheit"
Terry Pratchett

(243) "Es ist besser Gutes zu tun als Böses."
Winnetou

(127) "Einen Wahn verlieren macht weiser als eine Wahrheit finden."
Ludwig Börme

(62) "Stärke des Charakters ist oft nichts anderes als eine Schwäche des Gefühls."
Arthur Schnitzler

(173) "Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
Nietzsche

(132) "Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt."
Hesse

(148) "Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen."
Goethe

(254) "Niemand auf der Welt kann dich beschützen, wenn dein eigener Vater hinter dir her ist."
Juli Zeh

(156) "Du kannst einen Elefanten festhalten, wenn er fliehen, aber nicht das kleinste Haar auf deinem Kopf, wenn es fallen will."
Gerhard Hauptmann

(164) "Die Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei ist nur schwer zu ziehen: Stecken Sie sich einen Ring in Ihre Nase, und Sie sind eine Wilde; stecken Sie sich zwei Ringe in Ihre Ohren, und Sie sind zivilisiert."
Pearl S. Buck

(64) "Heldenhaftigkeit ist eine Todesart, keine Lebensart."
Gabriel Laub

(140) "Jeder Städtebewohner weiß, daß die Architektur, im Gegensatz zur Poesie, eine terroristische Kunst ist."
Enzensberger

(100) "Viel Schlechtes entsteht, indem man Gutes übertreibt."
Thornton Wilder

(116) "Ich hatte es nie zuvor gesehen, aber ich erkannte es wieder."
Elias Canetti

(147) "Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande."
Goethe

(151) "Das Gleiche läßt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht."
Goethe

(219) "Jenen, denen wir Unrecht getan haben, können wir niemals vergeben."
Ken Follett

(121) "Du jagst einen Tiger und findest dich schließlich schlafend auf einem Baum wieder"
Philipp Kerr

(70) "Die Zeiten ändern sich, und wir mit ihnen."
Ovid

(259) "Ich bin [mir] nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen."
Albert Einstein

(149) "Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen."
Goethe

(56) "Wir stehen immer noch vor der Tür, hinter der die großen Antworten warten."
Arthur Miller

(220) "Eine Kultur muss es verstehen, das Talent zur Leistung zu überreden."
Fritz Stern

(42) "Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft."
Leonardo da Vinci

(21) "Was es alles gibt, was ich nicht brauche!"
Aristoteles

(131) "Es ist nicht schwer, zu komponieren. Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen."
Johannes Brahms

(98) "Der Geschmack ist die Kunst sich auf Kleinigkeiten zu verstehen."
Jean-Jaques Rousseau

(88) "Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot."
Albert Einstein

(20) "Zweifel ist keine angenehme Voraussetzung, aber Gewißheit ist eine absurde."
Voltaire

(85) "Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall."
Albert Einstein

(114) "Es gibt nichts Gutes ausser: man tut es."
Erich Kästner

(257) "Als Künstler hast du keine Aufgabe ... Als Künstler bist du deinem eigenen Chaos verpflichtet und musst daraus eine Blume ziehen."
Herbert Grönemeyer

(50) "Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein."
Marie von Ebner-Eschenbach

(232) "Auf dass der Wind in Eurem Rücken nie Euer eigener sei!"
Jochen Malmsheimer

(142) "Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten."
Goethe

(218) "Es gibt nichts gefährlicheres als einen Bösewicht, der sich jeden Abend mit einem ruhigen Gewissen ins Bett legt."
Iñigo de Balbao

(214) "Besser ist es, ohne Übereilung und Gezeter auszuharren, bis die Zeit oder der Zufall den Gegner in die Reichweite unseres Dolches bringt."
Arturo Pérez-Reverte

(229) "Die Wahrheit ist nicht immer wahrscheinlich."
Luigi Malerba

(174) "Wer ein Warum hat, dem ist kein Wie zu schwer."
Nietzsche

(38) "Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten."
Mahatma Gandhi

(81) "Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen."
Tolstoj

(185) "Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit."
Schopenhauer

(248) "[Die] Aufgabe [der Medien] ist es nicht, die Wirklichkeit darzustellen, sondern sie zu dramatisieren ..."
Stig-Björn Ljunggren

(192) "Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen."
Shakespeare

(96) "Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen."
Albert Einstein

(39) "Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht."
Galileo Galilei

(106) "Der Optimist hat nicht weniger oft unrecht als der Pessimist, aber er lebt froher."
Charlie Rivel

(22) "Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht."
Aristoteles

(234) "Es hat nichts Heilsames, das Haus seiner Kindheit zu sehen, aber es hilft einem, zu ermessen, ob man gebrochen ist."
Thomas Harris

(23) "Denken und sein werden vom Widerspruch bestimmt."
Aristoteles

(4) "Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist."
Blaise Pascal

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